| "Gummi-Jansen" ( Anfang der 50er ) |
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| geboren 5. Juni 1931 in Krefeld |
| verstorben 19. Juli 2006 in Krefeld |
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| Torhüter, fängt mit links |
| Saison 1946/47 bis 1970/71 und 1972/73 |
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| Seine größten Erfolge: |
| 1948 und 49 Deutscher Jugendmeister |
| 1952 Deutscher Meister |
| 1954 bei der WM in Stockholm zum besten deutschen Spieler gekürt |
| 72 Länderspiele mit der Deutschen Nationalmannschaft ( laut KEV Unterlagen / Postkarte ) - 71 Länderspiele laut online Quellen |
| 1956 Cortina D'Ampezzo, 1960 Squaw Vallley ( mit anschliessendenden Spielen in Japan, Hongkong, Hawaii und Thailand ) und 1964 Innsbruck Olympische Spiele |
| 1953 Zurich / Basel, 1954 Stockholm, 1955 Krefeld, Düsseldorf, Köln und Dortmund und 1959 Prag Weltmeisterschaften |
| Aufnahme in die Hockey Hall of Fame Deutschland |
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| Auszug aus den Lausbubengeschichten bei den Preussen: |
| ... Heinz Wackers wunderte sich beim Training immer, warum seine Schoner so nass waren. Er hing sie nach dem Training immer auf, aber sie schienen bis zum nächsten Training einfach nicht trocknen zu wollen. Jahre später klärte ihn Ulli Jansen auf, dass er sich die Schoner heimlich zum Training auslieh und die Schoner so gar nicht trocken werden konnten. |
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| Wie alles begann: |
"Ulli, wir brauchen unbedingt einen Eishockey-Torwart", sagte vor fünf Jahren der kleine Karl Bierschel zu seinem Schulkameraden Jansen. Es hat sich in Krefeld herumgesprochen, daß der Besitzer des dortigen Kunsteisstadions, Willi Münstermann, eine junge Mannschaft suchte. Dessen Sohn Hans, der heute den zweiten KEV-Sturm dirigiert und schon zweimal das Nationaltrikot trug, war bei Bierschel der Stein des Anstoßes und Bierschel bei Jansen. Es gab sich dann von selbst, daß nun auch Ullis Freund, Schorsch Pescher, dem Krefelder EV beitrat, denn Schlittschuhlaufen ist heutzutage ein Sport, der für jeden richtigen Jungen zum guten Ton gehört. Jansen stellte sich, notdürftig gepanzert, vor den Drahtkasten und auch seine Schulkameraden fanden an diesem Sport Spaß. Ein wildes Drauflosspielen gab es natürlich nicht. Dafür hatte "Papa" Münstermann schon gesorgt. Laufschule mit allen Variationen, Zuspiel und sichere Scheibenführung, Zielübungen aus sämtlichen Lagen, theoretischer Unterricht und praktisches, schulmäßiges Einüben des Erlernten, bis es "saß", eben alles, was ein kommender Eishockeyspieler können muß, stand auf dem Dienstplan. Freilich hatte Willi Münstermann einen hervorragenden Trainer: den Deutsch-Kanadier Schwinghammer. "Schwingi" war schon vor dem Krieg in Krefeld eine bekannte Erscheinung. ...Er war nicht nur ein großer Techniker, sondern auch ein Pädagoge. ...
Auszug aus der Zeitung in der Saison 1951/52 - Zeitung leider unbekannt. |
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Ulli Jansen musste ins Tor, weil er der schlechteste Eisläufer war. ... Am Ende hat er drei Olympiaden und drei Weltmeisterschaften gespielt.
... Die ersten Schritte auf dem Eis machten Ulli und ich auf einem zugefrorenen See in der Nähe ihres Internats. ...
Bernhard "Percy" Peltzer |
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Ulrich Jansen, Jack Ferlings und Heinz Wackers. |
 Ulrich Jansen und Walter Kremershof. |
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Januar 1955 Ein Wiedertreffen in Moskau, Ulli Jansen und Nikolai Potschkow. |

Saison 1959/60, Ulli Jansen bei der Arbeit. |
 22.01.1960 Hochzeit. |
 Nach seiner aktiven Karriere eröffnete der gelernte Augenoptikermeister ein Fachgeschäft in Krefeld.
Seine Anzeigen ( hier aus der Saison 1959/60 ) waren über Jahrzehnte fester Bestandteil der Stadionhefte. |
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| 40er Jahre - Training im Kühlhaus |
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Links: Bierschel, Jansen, Schoor. |

Mit Frank Schwinghammer. |
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Saison 1947/48 - 1948 Training und Mannschaftsfoto. Deutscher Jugendmeister.
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| Saison 1947/48 - 1947 Gewinn Leinweber Pokal in Füssen. |
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| Saison 1948/49 -1949 Jugendmeister. |
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| Saison 1949/50 - Die Mannschaft. |
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1949 unterwegs. |

1949 Auf dem Weg zur Lüttelforster Mühle. |
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Saison 1949/50 Mit dem Nordexpress nach Schweden. |

1950 Spiel gegen den SCR. |
50er Jahre, Lech. |

Saison 1951/52 Mit dem Flugzeug von Düsseldorf nach Berlin. |
 Warten im Flughafen. |
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Auf dem Berliner Funkturm. |

Saison 1951/52 Gute Laune nach einem Spiel im Tanz-Cabaret "Remdes St. Pauli" in Hamburg. |

Saison 1951/52 Reise Scheveningen - Den Haag. |
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Saison 1951/52 in Garmisch. |

Saison 1951/52 Dick Button auf der Spielerbank. |
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| Meister 1952 - Entscheidungsspiel am 12.03.1952 gegen den SC Riessersee in Mannheim. |
 Fritz Walter überreicht Kapitän Ulli Jansen vor dem Spiel einen Strauss Blumen. |

Ulli Jansen im Gespräch mit Hoffmann ( SCT ). |
 Ulli Jansen im Tor. |
 Ulli Jansen in Action. |
 Geschafft! Deutscher Meister ! |
 Ankunft und Empfang am Krefelder Hauptbahnhof. |
 Oberbürgermeister Hauser hält eine Ansprache bei der Ankunft der Siegermannschaft am Krefelder Hauptbahnhof. |
 Oberbürgermeister Hauser ehrt den neuen deutschen Meister. |
 Prost! |
 Meisterfeier im Krefelder Hof. |
 Ein gerahmtes Mannschaftsbild als Andenken für alle. |
 Kapitän Ulli Jansen bekommt sein Bild von Willi Münstermann überreicht. |
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| Nationalmannschaft: |
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Ulli Jansen im Nationaltrikot. |

1951 Olympialehrgang in Berlin. |
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Saison 1951/52 Olympialehrgang in Garmisch. |

1952 Nationalmannschaft. |
 1954 WM Stockholm Deutschland gegen Russland, rechts Bobrow. |

1954 WM in Stockholm Deutschland gegen die Tschechoslowakei.
Ulli Jansen mußte mit Grippe aus dem Bett geholt werde, um dann eingewechselt zu werden. |

1955 WM in Krefeld Deutschland gegen die Tschechoslowakische Republik. |

1955 WM in Krefeld Karrikatur in der WZ. |

1955 im Januar in Göteborg. |

Die Olympiafahrer 1952 nach Oslo.
Von links nach rechts: Bruno Guttowksi, Günther Jochems, Ulli Jansen und Rudi Weide. |
 1956 im Olympiastadion von Cortina D'Ampezzo. |

Zum Jahreswechsel 55-56, kurz vor Olympia in Cortina D'Ampezzo.
Morgendliches Training im Eisstadion "Appolonio" ( Pescher mit Jansen ). |
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Saison 1952/53 am Wannsee. |

Saison 1952/53 Unterwegs in die Schweiz. |
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Saison 1952/53 Auf der zweiten Schwedenreise: Kaffee und Kuchen ... |

... minus 20 Gtrad ... |

... Empfang im Rathaus. |

Saison 1953/54 In Action. |

Saison 1953/54 Feier im Haus Blumenthal. Im Vordergrund tanzen Gundi Busch und Lulle Johansson. Links hinten sieht man Ulli Jansen. |

Saison 1954/55 In Action. |

Saison 1954/55 Ulli Jansen in die NHL ? |

1956 Karneval. |

1956 Kehraus beim Karneval. |

1957 Kegeln "Pav Drop". |

1957 Kegeln "Pav Drop" - mit Rabbi. |

Saison 1958/59 Auf dem Weg nach Oberstdorf. |

Saison 1960/6 Die Mannschaft. |

Saison 1961/62 Die neue "Geister"-Maske
In der Saison 1961/62 vertritt Ulli Jansen den Torhüter Heinz Ohlber in Dortmund beim Spiel gegen Tampere. Leider lief es nicht allzu gut: Eintracht Dortmund verlor und Jansen mußte 18 Tore hinnehmen ( 0:18 - 0:6, 0:4, 0:8 ). |

Saison 1963/64 Mit Pater Bauer. |
 Saison 1963/64 Spiel Deutschland gegen Schweden in Mannheim. |
 Saison 1963/64 Ehrung für 3x Olympia. |

1966 15 Jahre Kegelverein "Pav Drop" ( gegründet im Meisterjahr ). |
 1968 Training. |
 Saison 1971/72 Konditionstraining. |

1971 Abschied aus der aktiven Laufbahn. |
 Saison 1972/73 Trainer. |
 Saison 1972/73 Von der Tribüne aus. |
 Moderne Maske, schützt vor Verletzungen. |
 Freundschaftsspiel.
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 1976 Treffen der Eishockey-Cracks. |

1976 Anläßlich des 40 jährigen Bestehens wurde beim KEV-Ball gefeiert. |

Saison 1979/80 Empfang im Rathaus anlässlich des Länderspiels in Krefeld. |

Saison 1988/89 Geschmücktes Schaufenster. |

Treffen zum 75. Geburtstag von Jack Ferlings. |

Auch in den 90ern treffen sich die Mitglieder des 1951 gegründeten Kegel-Clubs "Pav Drop" noch regelmäßig, um eine ruhige Kugel zu schieben. |

2002 Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutschen Meisterschaft 1952 feierten die geladenen Meisterspieler im KöPa. Gemeinsam wurde in Erinnerungen geschwelgt. |

Saison 2003/04 In Anwesenheit von Ulli Jansen und Paul Hotstegs überreicht Goldschmied Reiner Bartelsheim Robert Müller einen goldenen Sticker in Form eines Eishockey-Torhüters. |
 2005 Heinz Wackers feiert seinen 80sten Geburtstag und die Runde wünscht Ulli Jansen gute Besserung.
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1952-2022 50 Jahre Meister. |
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| Letzte Aktualisierung / Stand Mai 2026 |